Jacob Boyd Amphlett

Ich wurde 1974 als Native American in Vallejo bei San Francisco geboren. Körperbewusstsein und Fitness waren mir schon immer wichtig. So war ich als Jugendlicher während meiner Schulzeit professioneller Ringer und im Football Team Mitglied.

Aufgrund der hohen Verletzungsgefahr und des Druckes während des Trainings habe ich jedoch trotz des Erfolges, nach einigen Jahren diese Sportarten wieder verlassen. Mit Yoga begann ich erstmals im Well-being Retreat „Harbin Hot Springs“ in Kalifornien in Kontakt zu kommen. Die Verbreitung von Yoga in Kalifornien war damals schon sehr ausgeprägt. Die fehlende Wettbewerbskonkurrenz als auch die Kombination aus funktioneller Kraft in Verbindung des Körpers mit Geist, Seele und Herz hat mich beim Yoga sofort fasziniert.

„Yoga is a way to achieve harmony in body, mind and spirit.“

Im Jahre 2004 bin ich aufgrund der Liebe nach München ausgewandert. Als Native-Speaker habe ich bei Arenalingua Englisch unterrichtet und International Business and Communications studiert. Nebenbei war ich als Gitarrist und Sänger in einer Band.

Meine Leidenschaft für Yoga habe ich jedoch beibehalten. Im Sivananda Yoga Vedanta Centrum in Kitzbühel als auch in verschiedenen Yoga-Studios in München konnte ich mehr Erfahrung und Übungspraxis sammeln. Ebenfalls war es mir wichtig die verschiedenen Stilrichtungen kennenzulernen.

Jacob Boyd Amphlett (Forrest Yoga Teacher, RYT 200)

Jacob Boyd Amphlett
Forrest Yoga Teacher, RYT 200

Anfänglich unterrichtete ich Yoga privat für Freunde und Bekannte. Doch schon bald wurde der Wunsch, eine professionelle Yogalehrerausbildung zu machen stärker. Durch Zufall entdeckte ich die Yoga Pionierin Ana Forrest. Ihr Yogastil als auch die Verbindung mit dem Native American Spirit und Heilwissen fand ich für mich perfekt. Die Forrest Yoga Foundation Teacher Ausbildung bei Ana Forrest in Chicago war hart aber lehrreich. Ihr Motto „Evolve or die!“ führte zu verschiedenen geistigen und körperlichen Phasen in meinem Leben, die einen oftmals an die eigenen Grenzen brachte. Zum Schluss konnte ich jedoch sagen:

„Dear Ana, thank you for helping me find my spirit and Native American roots again. I am very proud of myself that I made it.“

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Forrest Yoga Teacher, RYT 200